geocache.at

Wie es auf der Seite steht

Datenbanken und die Karte von aj-gps

Unter Cachedatenbanken führt das Portal drei eigene Seiten und eine Karte. Jede Seite beschreibt ein anderes Verzeichnis. Keine der Seiten sagt, geocache.at selbst speichere die Caches. Das Impressum nennt den Auftritt ein Informationsportal. Diese Notiz lässt die Verzeichnisse getrennt.

Geocaching.com und der Reviewer

Die Seite nennt geocaching.com die bekannteste und auch cachereichste Datenbank. Besitzer sei Groundspeak Inc. Die Anmeldung sei kostenlos. Mit einer Premium-Mitgliedschaft ließen sich weitere Features freischalten. Genannt werden Pocket Queries, Bookmark Lists und Caches along a route.

Neue Caches würden erst vom Reviewer geprüft, bevor sie freigegeben werden. Damit solle gewährleistet sein, dass Caches regelkonform versteckt werden, zum Beispiel nicht zu nahe an Eisenbahnstrecken oder an anderen Caches. Ein Abstand in Metern steht auf der Seite nicht. „Nicht zu nahe“ ist die Formulierung.

Die Seite zu geocaching.com endet bei diesem Satz in dem gelesenen Text. Sie zählt keine weiteren Premium-Funktionen auf. Was nicht genannt ist, wird nicht ergänzt. Groundspeak kommt auch im Wherigo-Bericht vor, dort als Firma hinter dem Cartridge-System. Das ist ein anderer Text vom April 2008.

Ein Traditional auf dieser Datenbank ist nicht automatisch der ganze Inhalt der FAQ-Kurzseite. Die Kurzseite sagt nur, die Koordinaten kämen auf eine der Datenbanken. Welche Prüfung dort gilt, steht hier.

Ein Abstand in Metern zur Bahn oder zum nächsten Cache steht nicht auf der Seite. Nicht zu nahe ist die Formulierung, die bleibt.

Opencaching ohne Reviewer

Opencaching sei eine Open-Source-Software und Datenbank, entwickelt von deutschsprachigen Geocachern. Mittlerweile sei sie die zweitgrößte Datenbank nach Geocaching.com und auch schon in Tschechien und Polen verfügbar. Zurzeit würden diese drei Datenbanken noch unabhängig betrieben. Geplant sei, sie miteinander zu verlinken. „Zurzeit“ ist das Wort der Seite, ohne Tagesdatum auf diesem Absatz.

Opencaching sei nicht kommerziell. Alle Bereiche könnten von allen benutzt werden. Es gebe keinen Reviewer, der die Caches freischaltet. Die meisten Caches seien jedoch nur Duplikate der auf Geocaching gelisteten Caches. Ein großer Vorteil seien die benutzerfreundliche Oberfläche und die kostenlosen Features wie der Download der GPX-Dateien und zusätzliche Cache-Typen.

Die Seite sagt „Seite 1 von 3“ im Index. Die Folgeseiten sind in dem hier verwendeten Text nicht ausgeschrieben. Was nur dort stünde, fehlt hier. Die Opencaching-Seite liefert den Absatz oben, nicht ein vollständiges Typenverzeichnis.

Kein Reviewer auf Opencaching, ein Reviewer auf Geocaching.com: die beiden Seiten sagen das getrennt. Diese Notiz zieht daraus keine Empfehlung, wo man legen solle. Eine Empfehlung dieser Art steht dort nicht.

Die Seite sagt Seite 1 von 3. Was nur auf den Folgeseiten stünde, wird hier nicht übernommen.

TerraCaching, NaviCaching, Waymarks, Ungarn

Die Seite „Sonstige“ sammelt weitere Namen. An TerraCaching sei das komplexe, sehr detaillierte Punktesystem besonders. Ein Found-Log sei nicht gleich ein Punkt wie bei anderen Datenbanken, sondern könne eine höhere Punktzahl haben. Zur Anmeldung brauche man zwei Sponsoren. Die Sponsoren seien Ansprechperson und Reviewer für neue eigene Caches.

NaviCaching unterscheide sich nicht wesentlich von Geocaching. Die Anmeldung sei kostenlos, jeder dürfe Caches legen, ein Reviewer müsse sie veröffentlichen. Im Moment gebe es jedoch nur knapp 100 solcher NaviCaches in Österreich, da es keine Vorteile gegenüber anderen Datenbanken gebe. „Knapp 100“ und „im Moment“ sind die Wörter der Seite, ohne Stichtag.

Waymarks seien ursprünglich Locationless Caches gewesen und auch Reverse Caches genannt worden, gelistet auf der Groundspeak-Seite. Später sei Waymarking von Geocaching getrennt worden, weil Waymarks keine nach Groundspeak gültigen Cache-Typen mehr seien, da es kein Logbuch gebe. Auf der Homepage von Waymarking finde man Koordinaten, die auf einen Punkt zeigen, zum Beispiel Berggipfel, spezielle Gebäude oder historisch interessante Punkte wie Kirchen oder Denkmäler. Geloggt werden dürfe, sobald man den Punkt besucht habe.

Gegründet wurde geocaching.hu 2001, gewartet von der Association of Hungarian Geocaching. Der gelesene Satz bricht danach ab, „die Seite hat eine eig“. Der Rest dieser Zeile wird nicht vervollständigt. Die Seite Sonstige ist der Ort, an dem der Satz weitergeht, wenn er dort weitergeht. Die Kartenseite ist die österreichische Punktkarte, kein weiteres Verzeichnis.

Blaue Kreuze, grüne Events

Die Kartenseite dankt aj-gps und bietet wieder die aktuelle Cachemap Österreichs an. Jeder Punkt ist ein bestehender Geocache. Blaue Punkte mit Kreuz kennzeichnen neue Caches, grüne stehen für Events. Ein Mausklick führt auf die aj-gps.net-Cachemap des Gebiets. Aktuell steht ohne Tagesdatum. Wieder sagt, dass es die Karte schon gegeben hat, ohne das frühere Datum zu nennen. Andere Farben erklärt der Absatz nicht.

Der Klick verlässt das Portal. Die Seite sagt nicht, sie zeichne die Punkte selbst. Ob ein blauer Punkt schon von einem Reviewer freigegeben ist, steht in der Farberklärung nicht. Neu und ungeprüft setzt sie nicht gleich. Der Reviewer-Satz bleibt auf der Seite zu Geocaching.com.

Die Statistikhälfte derselben Seite ist von orotl, Freitag, 4. Januar 2008, 05:54. Die Statistikseite von aj-gps biete mehr als Statistiken: Karten auf Google-Map-Basis mit allen Geocaches, auch personalisiert, nur gefundene, nicht gefundene, nur Tradis und vieles mehr. Eine Gesamtzahl nennt der Absatz nicht. Screenshots werden angekündigt und hier nicht beschrieben.

Rote Punkte in der Form Österreichs
Rote Punkte in der Form Österreichs, Vermerk by aj-gps.net. Blaue Kreuze und grüne Events zeigt dieses Bild nicht.

Grün heißt Events und nicht der CITO-Bericht. Der Farbsatz definiert ein Event nicht weiter.

Besondere Caches, ohne Namensliste

Die Seite Besondere Caches sagt, wer als Tourist in ein fremdes Bundesland oder eine fremde Stadt komme, suche die besonderen Caches. Man wolle einige Highlights zeigen, untergliedert in Bundesländer, idealerweise betreut von lokalen Geocachern. Wer helfen wolle, möge sich melden und bekomme gerne einen Redakteur-Login für das gewünschte Gebiet.

Bei Opencaching.de werde mithilfe eines Empfehlungssystems eine geführt. Der gelesene Satz lässt das Nomen nach „eine“ aus. Es wird nicht eingesetzt. Ein Highlight mit Namen steht in diesem Absatz nicht. Eine Aufzählung einzelner Caches nach Bundesland auch nicht.

Damit ist die Seite eine Einladung an lokale Betreuer, nicht ein Katalog. Die Farbpunkte der Österreichkarte ordnen anders: blau mit Kreuz und grün, ohne Bundeslandnamen in der Farberklärung. Beide Seiten bleiben auf dem Portal und werden hier nicht zu einer Rangliste verbunden.

Ein Redakteur-Login wird angeboten, ein einzelner Cache mit Namen nicht. Die Österreichkarte daneben färbt Punkte, sie listet keine Highlights nach Bundesland. Beide Seiten bleiben getrennt, auch wenn beide vom Portal stammen.

Tourist und lokaler Geocacher bleiben die beiden Rollen dieser einen Seite des Portals.

Fragen

Wer prüft neue Caches auf Geocaching.com?

Ein Reviewer, vor der Freigabe. Die Seite nennt als Beispiele die Nähe zu Eisenbahnstrecken und zu anderen Caches, ohne Meterangabe.

Gibt es auf Opencaching einen Reviewer?

Nein. Die Seite sagt, es gebe keinen, und die meisten Caches seien Duplikate der Geocaching-Liste.

Wie viele NaviCaches in Österreich nennt die Seite?

Knapp 100, im Moment, weil es keine Vorteile gegenüber anderen Datenbanken gebe.