Steiracaching

Geocaching in der Steiermark
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 Betreff des Beitrags: Re: 50 km für einen Punkt
BeitragVerfasst: Donnerstag 7. April 2011, 18:23 
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Lord Harry hat geschrieben:
...der Grundgedanke ist doch die Wanderung und nicht der Punkt

Aus meiner Sicht ist der Punkt der einzige Grundgedanke des Caches ;)


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 Betreff des Beitrags: Re: 50 km für einen Punkt
BeitragVerfasst: Donnerstag 7. April 2011, 19:07 
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Mausohr hat geschrieben:
Lord Harry hat geschrieben:
...der Grundgedanke ist doch die Wanderung und nicht der Punkt

Aus meiner Sicht ist der Punkt der einzige Grundgedanke des Caches ;)


so ist es, wenn ich wandern/radfahren/... will dann mach ich das ohne cache!


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 Betreff des Beitrags: Re: 50 km für einen Punkt
BeitragVerfasst: Freitag 8. April 2011, 12:19 
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Eine Runde Popcorn für alle, bitte.

Könnten wir, damit wir nicht aneinander vorbeireden, zuerst mal eindeutig klären, worum es eigentlich geht? Ich bin zu unbedeutend und zu unbekannt, damit es um mich geht, ich nehme es also wirklich nicht persönlich, keine Bange. Geht es also darum, Tafari eins auszuwischen, weil er u.U. irgendwann etwas nicht durchgewunken hat, was er jetzt – obwohl verdammt ähnlich – publiziert hat? (Man sollte sich eher freuen, er ist zur Einsicht gekommen.) Oder geht es darum, dass Vurschrift Vurschrift ist und alles, was dagegen nur ein bisschen verstößt, böse ist und verboten werden soll? Oder etwa darum, dass ein richtiges Geo-Event nur in einem Gasthaus beim Bier stattzufinden hat und alles andere eine Ketzerei ist? Oder gar darum, dass „ich den Punkt eigentlich auch möchte, aber aus welchem Grund auch immer die 50 km nicht mithatschen will/kann, also nix da“? Andere Gründe fallen mir nämlich wirklich nicht ein…

Ich bekam in den letzten Tagen ein paar E-Mails, in denen mir das eine oder das andere vorgeworfen wurde, bzw. in denen mir empfohlen wurde, das eine oder andere zu machen - oder eben nicht zu machen. Eigentlich alle nett, auch wenn nicht alle Absender mit dem Anmelden des Marsches als Event einverstanden sind. Ich habe nicht alle beantwortet, was ich selbst zwar als nicht wirklich höflich betrachte, und ich bitte um Verzeihung, ich schaffe es einfach nicht, auf jeden Dreizeiler mit einer langen Apologie zu antworten und einfach nur zwei drei kurze Sätze zu schreiben ist (leider) nicht mein Still. Möchte also versuchen, zumindest auf einige der – sich eh wiederholenden – Vorwürfe und Einwände hier einzugehen. Ich beschreibe meine Sicht der Dinge, die kann sich durchaus von der Sicht jemanden anderen ganz unterscheiden, und was dazu die Reviewer meinen könnten, weiß ich auch nicht. Und, gleich vorweg, die Absätze sind eigentlich unzusammenhängende Gedanken, die mir durch den Kopf schwirren. Ich würde sie zwar dem Leser zuliebe gerne ordnen, aber das schaffe ich nicht und auch so hat das Schreiben schon mehrere Stunden gedauert, also habt bitte Nachsehen. Falls ich mir irgendwo selbst widerspreche, dann setze ich damit konsequent nur mein bisheriges Argumentationsungeschick fort.

Jemand schreibt mir: „Was daran ist ein GC-Event?“ – Öhm… Was ist überhaupt ein GC-Event? Ich würde sagen, wenn ein Geocacher etwas verkündet/macht, wo andere Geocacher hinkommen und alle zusammen Spaß haben. (Da bin ich ganz konform mit: „Event caches are gatherings that are organized by geocachers and are open to other geocachers.”) Und das sehe ich hier durchaus gegeben. Ich bin definitiv nicht der Meinung, dass es immer nur eine Gasthausherumsitzerei sein muss. Ja, das sind die meisten Events in Österreich, aber findet ihr das auch nicht komisch bis schade? Wäre es nicht toll, wenn wir mehr Events hätten wie gemeinsame Wanderungen, Spielabende, Museums-, Kultur- oder Sportveranstaltungenbesuche, von mir aus Kinder- oder Geo-Laientheater, Weihnachtsbastlereien, Sommerlager und was weiß ich noch alles? Ich meine, ich habe nichts gegen ein Bier und Plaudern beim Wirten, Gott behüte, aber ein „cooles Event“ ist IMHO schon etwas anderes.

Ich will eigentlich keine Beispiele aus Vergangenheit nennen, weder positiv noch negativ, jeder kann sich selbst durch die (nicht allzu lange) Liste der vergangenen Events in Österreich durchklicken, http://aj-gps.net/events, es sind durchaus coole und originelle Sachen dabei, wo mir echt Leid tut, dass ich nicht teilgenommen habe, - und auch einige, die ziemlich stark auf „meine“ Wanderung erinnern, nur dass sie halt nicht unlöblich an einer anderen Veranstaltung schmarotzt haben. Aber das „wir werden uns so-und-so bewegen – und am Ende kehren wir irgendwo ein“ ist identisch, genauso wie die Art der Bewegung im Prinzip die Logbedingung ist.

Ich werde – bin noch nicht dazu gekommen (= andere Prioritäten), mache ich aber bald, versprochen – ins Listing eh ein Gasthaus am Ende einbauen. Irgendwo müssen wir uns ja sowieso sammeln, uns auf die Blasen blasen und gegenseitig auf die Schultern klopfen. Das wird dann auch – damit ich mich an die Richtlinien wenigstens nähere – das eigentliche Event sein. Ich muss nur vorher nach Mödling fahren und mir die dortigen Gasthäuser anschauen. Die ganze Welt wird herzlichst eingeladen, an diesem Treffen teilzunehmen. Das Loggen – in Anbetracht der Terrainwertung - werde ich dann gerne mit jedem persönlich ausdiskutieren. ;)

Ich wurde auch gefragt, wie ich die Trassenkarte an diejenigen, die beim offiziellen Marsch nicht teilnehmen, verteilen werde. Also erfahrungsgemäß ist die Trasse immer ganz deutlich markiert (mit Farbschleifen entlang des Weges), darauf verlasse ich mich auch jetzt, außerdem gehe ich davon aus, dass sich eh alle freiwillig anmelden (der Urkunde wegen – die wird man noch den Enkeln zeigen können, den Punkt nicht ;)).

Und ich hoffe übrigens, dass jeder – zumindest nicht die ganze Strecke – nicht nur für sich marschiert. Ich denke, dass wenn/falls wir gemeinsam starten, dass wir wenigstens versuchen sollten, auch gemeinsam im Ziel anzukommen. Es sei denn, jemand wird so langsam, dass er das rechtzeitige Ankommen – vor 18 Uhr (Urkunde!) – ernsthaft gefährden würde. Mit einem verdammt starken Schuldgefühl würde ich ihn dann halt verlassen und mit den schnelleren Teilnehmern weiter gehen. Genauso wenn ich verlangsame, werde ich volles Verständnis dafür haben, dass man mich zurücklässt. Man sieht sich dann im Gasthaus.

Auf das Argument, dass das Event bewilligt wurde, nur weil ich aus dem Tafari-Forum komme, möchte ich im Prinzip nicht mehr antworten. Ich finde es langsam genauso ermüdend, wie das allgemeine ständige Sich-rechtfertigen-müssen, man macht irgendetwas – oder eben nicht - nur für einen Punkt. Ok, ich komme aus dem Tafari-Forum, ich stehe dazu und fühle mich dort wohl. Ok, wir sind zwar sicher keine dicken Freunde, aber wir kommen mit Roman denke ich ganz gut miteinander aus. Ich glaube nicht, dass mir diese simplen Fakten einen Vorteil verschaffen, aber falls ja – wisst ihr was? - ich freue mich eigentlich darüber. Warum sollte ich mich dauernd für etwas entschuldigen, was mir „einfach so passiert“? Und wenn jemand glaubt, ich betreibe bei Tafari Rektalalpinismus, möge er das bitte beweisen und mich selbst überraschen. :) – Falls jemand mit Tafari ein Problem hat, soll er sich das mit ihm ausmachen und nicht mich deswegen hauen (et vice versa).

Ah ja, zum Thema Punkt: „Aus meiner Sicht ist der Punkt der einzige Grundgedanke des Caches ;)“ und „so ist es, wenn ich wandern/radfahren/... will dann mach ich das ohne cache!“ - Klar, und wenn ich ins Gasthaus gehen will, mache ich das genauso ohne Cache/Event, kann man bitte die Events ganz abschaffen? - Ich bitte euch, ich deklariere mich zwar als Punktegeier, aber wenn mir/uns der Punkt wirklich so wichtig wäre, gäbe es (a) viel bequemere Wege, ihn zu ergattern – z.B. eben ein angemeldeter Besuch beim Wirten, wo keiner was dagegen hätte – (b) könnten wir eine Runde irgendwo machen, bei der man in der Zeit, in der wir die 50 km hatschen, zwei bis drei Dutzend Punkte abstauben würde.

Wenn ich irgendetwas – egal ob eine Wanderung oder einen Spielabend – machen will, warum sollte ich es nicht als Event anmelden dürfen? Ich habe den Marsch zuerst (als „Nicht-Event“) in zwei Fora gestellt, damit erreichte ich sagen wir maximal 100 Leute. Jetzt ist es angemeldet, das ist Gratiswerbung, ich erreiche damit im Prinzip alle österreichischen Cacher und (rein theoretisch) auch die in den umliegenden Ländern. Ist es echt so schlecht, wenn auch ein Punkt für Dabeisein herausspringt? Es haben sich bis jetzt eh nur sechs Leute angemeldet. Wer von ihnen/uns ist eurer Meinung nach auf den einen depperten Punkt so angewiesen, dass er „nur“ für ihn die 50 km marschieren wird?

Ich würde mich echt freuen, wenn jede Woche zig Events stattfinden würden, selbst wenn ich keines davon besuchen könnte, wo halt Geocacher zusammenkommen und zusammen irgendein Unfug treiben würden, auch wenn’s null mit Geocaching zu tun hätte. Ich schaue oft ins tschechische Forum (pffff, stellt euch vor, die haben de facto nur eins, wie rückständig und unpraktisch!): http://www.geocaching.cz/news.php -- Das rechts unten – „Blizici se eventy“ – sind die kommenden Events. Ja, gut, in der Tschechei gibt es etwa 7.500 Cacher (mit mehr als 200 Funden) – das ist fast viermal so viel als bei uns - aber was die alles auf die Beine stellen ist beachtlich. Bei uns sind es eben meistens nur Stammtische, die gibt’s dort auch, natürlich, aber sonst alle möglichen Aktivitäten. (Und keiner meckert…) Mich frißt der Neid.

Naja, um es zum Abschluss zu bringen: Wenn jemanden das Event stört bzw. wenn jemand glaubt, es hätte nicht bewilligt werden sollen, postet bitte ein NA-Log. Ich verspreche, ich werde nicht beleidigt sein. Es kann sowieso nichts Ärgeres passieren, als dass das Event noch vor dem Datum archiviert wird. Ich werde mir die 50 km auch so reinziehen und die Werbung habe ich eh schon gehabt. :D


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 Betreff des Beitrags: Re: 50 km für einen Punkt
BeitragVerfasst: Freitag 8. April 2011, 13:40 
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Wenn sich irgend ein Schachklub zum Schifahren trifft, ist das auch kein Schachturnier. Auch wenn's Spass macht.

Ich bin immer mehr der Meinung, dass alles, was keine Dose am Ende hat, kein Cache ist. Wenn GS plötzlich mit der Info angetanzt kommt, dass ab morgen Events und Earthcaches rausfliegen, und Webcams oder Virtuals nie und nimmer wieder reinkommen, dann werd ich aufstehen und rufen "Bravo!"

Von mir aus kann jeder hinter Punkten her sein, wie er/sie will, ich halte niemanden deshalb für einen schlechteren Menschen. Ich kann aber nicht nachvollziehen, wozu man überhaupt ein Event braucht, abgesehen von der praktischen Möglichkeit, mittels Listing Leute mit ähnlichen Interessen anzusprechen. Und eben wegen eines Punktes.
Was spricht dagegen, wenn man einfach so, ohne Punkt, gemeinsam wandern geht, Spieleabende macht oder ein Museum besucht?

Soll doch GS weiter nebenbei eine Plattform zum Veröffentlichen von Events bieten, aber ohne Punkt, und ohne thematischen Einschränkungen (abgesehen von kommerziellen Geschichten). Damit würden dann die periodischen Streitereien und Rechtfertigungsorgien um "warum darfst der, was ich nicht darf" wegfallen.


Und ja: ich hab selbst Events geloggt. Aber ich werde auch älter.

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 Betreff des Beitrags: Re: 50 km für einen Punkt
BeitragVerfasst: Freitag 8. April 2011, 17:00 
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Das Wandern an sich passt m.M. schon zum Eventgedanken. D.h. eine gemeinsame Wanderung ja, bei der Weitwanderung hingegen kann ich mir nicht vorstellen, dass die Event-Teilnehmer alle gemeinsam gehen. Bei den anderen Events war das gemeinsame ..... im Vordergrund, hier dass jede/r für sich das Ziel irgendwie erreicht.

PlanetEarth

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 Betreff des Beitrags: Re: 50 km für einen Punkt
BeitragVerfasst: Freitag 8. April 2011, 20:33 
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Hallo BakaGaijin!
danke für deine ausführliche darstellung!
ich stimme dir in allen punkten zu!
definitiv!
sozusagen muss ich mich bei dir entschuldigen, dass ich dir mit meinem provokanten posting zu nahe getreten bin!
was mich halt stört ist die tatsache, dass hmmm wie soll ich sagen... es keine gerade linie beim reviewen von tafari und pubsino gibt.
einmal so und einmal so...
ich bin vom "negativen" "einmal so" noch nie betroffen gewesen, aber ich kenne einige die das schon mal zu spühren bekommen haben... und kann mich gut in die lage versetzten wenn einem etwas verweigert wird und einem anderen wird es abgesegnet...
das ist es was mich an der ganzen situation in österreich stört!
ich habe persönlich mit keinem der 3 reviewer ein problem, aber wenn es schon regeln gibt, dann sollten die für alle gleich gelten!
aber eigentlich :reis: was solls, es geht ja um den spass an der sache bzw. suche!
ich wünsch euch wenig blasen an den füßen und schönes wetter!!!
Lord Harry

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 Betreff des Beitrags: Re: 50 km für einen Punkt
BeitragVerfasst: Sonntag 10. April 2011, 22:49 
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Habe die Antwort von Baka Gaijin erst jetzt gesehen.
Lord Harry hat geschrieben:
aber wenn es schon regeln gibt, dann sollten die für alle gleich gelten!

das sehe ich auch so. Mir gehts da nicht um einzelne Reviewer, sondern darum, dass das Listing als Inhalt nichts als den föhrenbergemarsch beinhaltet. Mit der föhrenbergmarschroute, der Föhrenbergmarschorganisation und selbst hier wird ganz offen bekannt, dass man es für selbstverständlich hält, dass man sich zum Föhrenbergemarsch anmeldet. Das Event ist daher der Föhrenbergemarsch.

Na klar ist eine extra für Cacher gemachte Wanderung etwas besonderes und ich bin die erste, die nicht auf Wirtshausevents steht. Das ist aber keine extra für Cacher organisierte Wanderung. Und das hätte jeder Reviewer auf den ersten Blick erkennen können. Und daher verstehe ich schlicht und einfach nicht, wieso dieser Cache genehmigt worden ist.
Was den NA betrifft: ich beschließe für mich, dass das ein Versehen und daher ein Einzelfall ist, daher von mir kein NA, ist mir momentan nicht wichtig.


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 Betreff des Beitrags: Re: 50 km für einen Punkt
BeitragVerfasst: Montag 11. April 2011, 08:04 
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Schuhhirsch hat geschrieben:
Ich bin immer mehr der Meinung, dass alles, was keine Dose am Ende hat, kein Cache ist. Wenn GS plötzlich mit der Info angetanzt kommt, dass ab morgen Events und Earthcaches rausfliegen, und Webcams oder Virtuals nie und nimmer wieder reinkommen, dann werd ich aufstehen und rufen "Bravo!"



schlechte nachrichten für dich, Virtuals wirds in kürze wieder geben: http://feedback.geocaching.com/forums/75775-geocaching-com/suggestions/1050805-bring-back-virtuals?utm_campaign=Widgets&utm_medium=widget&utm_source=feedback.geocaching.com


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 Betreff des Beitrags: Re: 50 km für einen Punkt
BeitragVerfasst: Montag 11. April 2011, 08:44 
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Charliemike hat geschrieben:

Ich würde mich über virtuelle Caches wieder freuen, 3 Votes habe ich dafür spendiert.
Damit fällt der Zwang, unbedingt in der Nähe der gewünschten Location einen Mikro, Nano, Magnetplatte oder sonstwas hinzuquetschen weg. Und die Gefahr von Schäden durch grobmotorische Sucher auch, so sie das Konzept eines Virtuals memorieren :wink: .
Meine Befürchtung ist aber, dass die in eine eigene Kategorie kommen, so zwischen Cache und Waymarks, und nicht mehr der Cachepunktezahl zugeordnet werden. Aber ich lasse mich gerne falsifizieren.

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 Betreff des Beitrags: Re: 50 km für einen Punkt
BeitragVerfasst: Montag 11. April 2011, 10:05 
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bevema hat geschrieben:
(...)Meine Befürchtung ist aber, dass die in eine eigene Kategorie kommen, so zwischen Cache und Waymarks, und nicht mehr der Cachepunktezahl zugeordnet werden. Aber ich lasse mich gerne falsifizieren.

Wenn die nicht als Caches mitgezählt werden, dann interessiert sich eh niemand dafür. Wenn wer sowas machen will, dann gibts dafür Waymarks, und die sind ja total *der* Renner...

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 Betreff des Beitrags: Re: 50 km für einen Punkt
BeitragVerfasst: Montag 23. Mai 2011, 13:26 
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hallo.

war ein gelungenes event.

hätte nicht gedacht, daß das irgendjemanden interessieren würde...

naja, nix für ungut.

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Zuletzt geändert von zeith am Mittwoch 25. Mai 2011, 07:56, insgesamt 2-mal geändert.

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 Betreff des Beitrags: Re: 50 km für einen Punkt
BeitragVerfasst: Montag 23. Mai 2011, 17:36 
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zeith hat geschrieben:
die nicht geocacher teilnehmer (sprich wanderclubs und so) waren teilweise sehr freakig.

Wahrscheinlich haben die "echten Wanderer" noch viel über die "merkwürdigen Neuen" gerätselt, die trotz Navigationsgerät in der Hand regelmäßig vom Weg abgekommen sind :balla:

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 Betreff des Beitrags: Re: 50 km für einen Punkt
BeitragVerfasst: Dienstag 24. Mai 2011, 11:03 
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zeith hat geschrieben:
aber die steirischen geocacher habens jedenfalls allen anderen gezeigt. war eine sehr interessante erfahrung.

Na da bin ich ja beruhigt.
Ist das Selbstwertgefühl der steirischen Geocacher so gering, daß bei jeder Gelegenheit herausgekehrt werden muß, wie super-schneller-höher-weiter sie nicht sind?

Ein burgenländisches Trio hat auch ohne viel Trara die Strecke absolviert,so what?

Wird jedes Event, wo man nicht im Gasthaus sitzt, zu einem Wettbwerb hochlizitiert?
Wo bleibt der olympische Gedanke, wo die Unterstützung der konditionsärmeren Cacher?

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 Betreff des Beitrags: Re: 50 km für einen Punkt
BeitragVerfasst: Dienstag 24. Mai 2011, 11:11 
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bevema hat geschrieben:
zeith hat geschrieben:
aber die steirischen geocacher habens jedenfalls allen anderen gezeigt. war eine sehr interessante erfahrung.

...daß bei jeder Gelegenheit herausgekehrt werden muß, wie super-schneller-höher-weiter sie nicht sind?

sorry, das ist absolut nicht wahr. nur weil ein einzelner so daherredet...
Im Gegenteil. Ich bin noch bei jedem(!) steirischen Event, bei dem ich irgendwie dahergekeucht kam, vor allem auch psychisch durch"getragen" worden und möchte mich ausdrücklich bei orotl und lord harry dafür bedanken, aber auch bei den vielen anderen, die immer wieder ein längeres oder kürzeres stückerl auch mit mir dahingeschlichen sind.


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 Betreff des Beitrags: Re: 50 km für einen Punkt
BeitragVerfasst: Dienstag 24. Mai 2011, 11:17 
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Beiträge: 274
Wohnort: Vienna, Austria, Europe, Earth
na gut, dann rudere ich halt' ein bisserl zurück!
Stimmt schon, es gibt bei allen Wanderevents immer ein paar gute Seelen, die bei den langsameren Cachern bleiben.

Mit gehen nur diese sporadischen "Mir san mir"-Sager gehörig auf den Geist, da macht dann eine einzige Schwalbe schon einen Sommer 8) , und mein Fäßchen lauft über.

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